Kai Hansen

Meine Kernkompetenzen: Changemanagement | Transformationsprozesse | Führung

Jahrgang 1957

Mein Weg: Seit bald 30 Jahren bin ich als Berater selbständig unternehmend tätig. Ich arbeite branchenunabhängig in meist mittelständischen Unternehmen und Non-Profit-Organisationen.
Zuvor Schriftsetzer, Pädagoge (Kunstgeschichte, Sport, Philosophie, Religion) Erwachsenenbildung (bis 1991). Dann Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter der Corporate Development Unternehmensberatung GmbH. Seit 1997 selbstständiger Berater, Integra Unternehmensberatung, Senior Consultant mit Netzwerkpartnern; 6 Jahre Vorstand des Beraternetzwerks GWS www.gws-netzwerk.de.

Praxisfelder:

  • Change-Management in strategischen Veränderungsprojekten (as well in english)
  • Stärkung von Change- und Lead-Skills
  • Beratung und Coaching von Geschäftsleitung und Vorständen
  • Rollenmanagement, Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortungen. Kooperation im Team
  • Moderation und Begleitung in Konflikt- oder Umbruchsituationen (as well in english)
  • Changemanagement-Begleitung in SAP-Projekten
  • Organisation und Moderation von Großveranstaltungen
  • Kunstbewegte Methoden, wenn es angemessen ist
  • Organisation von Großgruppen-Ereignissen mit Gesamtbelegschaften siehe auch: www.kunstbewegt.de
  • Bereichsentwicklung
  • Prozeßgestaltung und Reorganisation
  • Führungsqualifikation und Training
  • Kommunikation, Verhandlungsführung, Konfliktmanagement

Know-how

Strategische Organisationsentwicklung, Changemanagement,Teamentwickler, Führungstrainer und Coach, Gruppendynamik (ZAP, Klaus Antons, Kurt Kolvenbach, Nürnberg)

Systemische Beratung (ISB, Bernd Schmid, Wiesloch); Systemische Transaktionsanalyse, Organisationsentwicklung.

Coaching und Beratung in Organisationen (Professio, Ansbach), Gestalten von Veränderungsprozessen (Professio)

Systemische Transaktionsanalyse unter Berücksichtigung der jeweiligen kulturellen Identitäts- und Entwicklungsressourcen, laufende Supervision z.B. bei Wolf Büntig in Zist, Wilfried Nelles, Nettersheim (LIP) u.a.

Background:

Mein Verständnis der Systemtheorie begann mit Gregory Bateson und der Mailänder Schule (Selvini, Palazolli) und ich verdanke ebenso viel Bernd Schmid, der den Ansatz von Milton Erickson vertreten hat; ebenso der Heidelberger Schule um Fritz Simon, Gunthard Weber, usw.

Ich teile das positiv ordnende Verständnis von Macht, wie es Hannah Arendt vertritt. Bei Viktor Frankl, Jaques Derrida faszinieren mich in Ihrer Auffassung von Sinn und Sinnentstehung. Bei Martin Buber ist es die Art der Wahrnehmung des Anderen, wodurch ich mehr erfahre, als durch Vorstellungen oder Urteile. Durch Beuys habe ich ein tieferes Verständis für soziale Veränderungsprozesse gewonnen. Es ist weder Konstrukt noch Theorie und kein maschinelles Funktionieren. Das Soziale ist ein Gestaltungsprozess, der sich immer neu zwischen Menschen ereignet. Jedes gelingende Miteinander braucht ordnende Gestaltung und einen wachen Umgang mit Werten, mit Vergangenheit und wünschenswerter Zukunft.

Ebenso begeistert bin ich von der Arbeit von Prof. Dr. Gerald Hüther, C.O.Scharmer (MIT), Fritz Glasl, Dr. Peter Levine und deren Fokussierung auf Aufmerksamkeit und Kontakt.